Wächterpreis für Handelsblatt, Rhein-Zeitung, Tagesspiegel und Badische Zeitung
DAPD I 16.05.2012 I 19:40 

Kollegen beschreiben Lars Fischer, Jahrgang 1969, als bescheiden und bodenständig. Familie, Zusammenhalt, Gemeinschaft zählen für den gebürtigen Bremer, Musik gehört zu seiner Leidenschaft. Eine Woche hat er recherchiert, am Ende alles aufgeschrieben - der freie Journalist der Wümme-Zeitung hat es geschafft, er wird mit dem wichtigsten Journalistenpreis der deutschen Tageszeitungen ausgezeichnet.
Berlin - Wer Lilienthal kennt, stammt entweder aus dem Bremer Umland oder sein Onkel, seine Tante, sein Freund leben in dem Ort (oder in der Nachbarschaft, zum Beispiel in Lemwerder). Die Menschen kennen sich, gemeinsam wird gefeiert und gestritten, nach Bremen-City ist es nicht weit, und doch ist die Großstadt weit entfernt, um keine Unruhe zu stiften. Der Bürgermeister kommt sogar von den Grünen und einzig Mercedes-Fans könnten den Ort auch so kennen, wegen Kultmobile, einen Oldtimer-Händler; Jens Schiwy, der Eigentümer, zählt zu den wichtigsten Oldtimer-Experten in Deutschland.
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Wächterpreis für Handelsblatt, Rhein-Zeitung, Tagesspiegel und Badische Zeitung
DAPD I 16.05.2012 I 19:40 
Redaktions-Volontär Audio/Video in Frankfurt gesucht
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Handy-Markt zu Jahresbeginn geschrumpft
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Ex-"Bild"-Redakteur soll McAllister im Wahlkampf unterstützen
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Datenjournalismus-Konferenz in Wien
Newsroom I 16.05.2012 I 10:36 
Kerstin Kullmann erhielt den mit 3.000 Euro dotieren Preis.
Voraussetzungen sind abgeschlossenes Hochschulstudium (Kommunikations- / Medienwissenschaften, Naturwissenschaften) mit nachgewiesener Erfahrung im Bereich Online-Redaktion/ Online-Medienprojekte oder eine Ausbildung zum Online-Redakteur mit einschlägiger Erfahrung im Wissenschaftsjournalismus sowie fundierte Erfahrung in der Aufbereitung wissenschaftlicher Inhalte für unterschiedliche Online-Formate (Video, Audio, App, Dialog-Formate) und -Kanäle (Twitter, Facebook, YouTube, iTunes U).
Strafrechtliche Verfolgung des "News-of-the-World"-Skandals.
Lehr wurde 1921 in Frankfurt geboren, 36 Jahre lang arbeitete der Rechtsanwalt für den hr. Von 1980 bis 1986 war er dort Intendant
"Wir sind eigentlich die Braven, die einzige Verlagsgruppe in Thüringen, die noch an den Flächentarif gebunden ist. Daher liegt bei uns der Verdacht nahe, dass wir bestraft werden", sagt Chefredakteur Walter Hörmann von der Suhler Verlagsgesellschaft.
Valérie Trierweiler will trotz Elysée-Palasts weiter arbeiten.
ProSiebenSat.1 hat ein Rekordjahr hinter sich und peilt ein weiteres an. Neben dem TV-Werbemarkt setzt die Münchner Fernsehgruppe in den kommenden Jahren vor allem auf das Internet. Und dort hat Konzernchef Thomas Ebeling eine Bedrohung ausgemacht: Den Suchriesen Google.
"Politik kommt zu spät", sagt Lars Klingbeil.
Das Vorhaben, in den Hauptprogrammen und über Internet insgesamt fast 900 Stunden olympischen Sport zu verbreiten, sei rechtlich und medienpolitisch äußerst fragwürdig, erklärte der Verband Privater Rundfunk und Telemedien
Ein Grund dafür waren Belastungen durch Cinemedia.
"Sie können das alles senden was ich gesagt habe", sagte Seehofer zu Moderator Claus Kleber.
Bundesligarechte gesichert, Programm ausgebaut, Verträge verlängert und Harald Schmidt verpflichtet. Sky Deutschland hat 2012 einen Auftakt nach Maß hingelegt. Auch bei den Zahlen kam der defizitäre Bezahlsender zum Jahresstart voran.
Viele ehemalige BILD-Journalisten sind heute in führenden Positionen bei anderen Medien tätig. Und BILD selbst scheint auch irgendwie in der Mitte angekommen zu sein, auch wenn es vielen Journalisten und Kritikern nicht gefällt.
Zuvor hatte das Aufsichtsgremium dem Kauf mehrerer Rechtepakte zugestimmt. Dazu gehört auch die Lizenz für die Übertragung der Fußball-EM 2016, die rund 150 Millionen Euro gekostet haben.